Sabine Wenig: Serie Hiob

 

 

Aus einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Buch Hiob, einem der  zentralen alttestamentarischen Texten, ist eine Serie entstanden, die sich mit der inneren Welt Hiobs auseinandersetzt.

Sabine Wenig: Auferstehung I


Auferstehung I

Sabine Wenig: Aufrechter Gang III
Aufrechter Gang III

Sabine Wenig hat die Facetten und Stationen seines Unglücks und seinen Umgang damitauf seine körperliche Erscheinung, seine Gestik  und Mimik übertragen und in einen malerischen und kompositorischen Zusammenhang eingebunden.

 

Sabine Wenig: Blick in den Spiegel
Blick in den Spiegel

Die Vielschichtigkeit des Hiob vermittelt sich in Wenigs Darstellungsweise: Hiob erscheint mal gebeugt, mal kauernd, die Arme um den Körper geschlungen - schützend oder abwehrend -, mal niedergestreckt am Boden liegend aber auch energetisch bewegt, exzessiv tanzend, sogar in faunisch-diabolischer Gestalt.

Sabine Wenig: Aufrechter Gang IV
Aufrechter Gang IV

Er ist durchgängig nackt dargestellt. Der nackte menschliche  Körper birgt Kraft und Potenzial durch seine Unmittelbarkeit und Präsenz, er hat etwas Elementares.

 

 

Sabine Wenig: Drei Elemente


Drei Elemente

Sowohl die Malweise als auch die Farbigkeit unterstreichen die Wirkung der abstrahierten Bilder. Sabine Wenig beschränkt sich größtenteils auf die drei Grundfarben Rot, Gelb und Blau, wobei sie diese sehr kontrastreich einsetzt. Ihre Malweise ist bewegt, gestisch-expressiv.  Die Arbeiten Sabine Wenigs beziehen ihre Wirkung aus dem differenzierten Umgang mit Inhalt, Komposition und Farbe.

Sabine Wenig: Aufstreben
Aufstreben

Sabine Wenig: Hiobs Revolte
Hiobs Revolte

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Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten “Das Projekt” und “Lyrik”.

 

 

 

 

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Letzte Aktualisierung: Freitag, 18. Juni 2004